#MachbarErneuerbar


Deutschland kann Energiewende! Die gesetzlichen und technologischen Voraussetzungen, um unser Land zu hundert Prozent mit naturverträglichen erneuerbaren Energien zu versorgen, haben wir bereits geschaffen. Doch der Ausbau von Solar- und Windenergie schreitet noch immer viel zu langsam voran. Damit gefährden wir unsere Anstrengungen im Kampf gegen die Klimakrise! 

Dabei liefern uns Sonne und Windkraft emissionsfreie Energie und bieten die Chance, uns unabhängig von klima- und umweltschädlichen fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas zu machen. Aber nur, wenn wir den Wandel jetzt entschlossen einleiten und unsere Wirtschaft nachhaltig umbauen, können wir unseren Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten!

Hundertprozentige Energieversorgung aus naturverträglichen erneuerbaren Energien ist keine utopische Forderung. Ganz im Gegenteil: Sie ist machbar und sie ist notwendig! Wir müssen diesen Wandel jetzt umsetzen: Ökologisch, naturverträglich und sozial gerecht. Wir schaffen damit Arbeitsplätze und die Basis für einen nachhaltigen Wohlstand. Wir bauen damit die Zukunft für unsere Kinder! 

Wir fordern: 

Ohne Energie aus Wind und Sonne kein Ausweg aus der Klimakrise. 

Bis 2030 braucht Deutschland einen Ökostromanteil von mindestens 80 Prozent. 

Ohne Energiewende kein Klimaschutz.

Bis 2035 muss der Stromsektor vollständig auf naturverträgliche erneuerbare Energien umgestellt sein.

Die Energiewende braucht ambitionierte Ziele.

Bis 2030 müssen jährlich mindestens 7 Gigawatt Windenergie an Land und mindestens 10 Gigawatt Photovoltaik naturverträglich zugebaut werden.

Die Flächen für erneuerbare Energien sind da, sie müssen nur genutzt werden.

Es bedarf verbindlicher Flächenziele für jedes Bundesland. Mindestens zwei Prozent der Landesfläche müssen naturverträglich für die Windenergie an Land bereitgestellt werden. 

Vorhandene Potenziale müssen besser genutzt werden.

Das heißt zum Beispiel: Solarpflicht für jedes geeignete Dach bei Neubau, Umbau und Sanierung.

Die öffentliche Hand muss mit gutem Beispiel vorangehen.

Das heißt zum Beispiel: klimaneutrale Umgestaltung des öffentlichen Gebäudebestandes bis 2030.

Es braucht mehr Planungssicherheit. 

Dafür sind 2.000 neue Stellen in den zuständigen Planungs- und Fachbehörden nötig, um die erneuerbaren Energien naturverträglich ausbauen zu können. 

Es braucht mehr Rechtssicherheit.

Eigene und spezialisierte Gerichte bilden die Basis für wirksamen Klimaschutz und vermeiden eine Überlastung der Justiz. 

Es braucht mehr Bürger*innenbeteiligung

Das heißt für Bürger*innen zum Beispiel: bessere Möglichkeiten, sich an einer gemeinschaftlichen Energieerzeugung zu beteiligen. 

Unser Forderungspapier
zum Mitnehmen!


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#MachbarErneuerbar


Die Energiewende jetzt voranbringen - gemeinsam!

#MachbarErneuerbar ist eine gemeinsame Initiative des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), von Germanwatch, des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), des Worldwide Fund for Nature Deutschland (WWF) und des Umweltdachverbands Deutscher Naturschutzring (DNR). Klicken Sie auf die Fotos, um die Videostatements der Verbandsspitzen anzusehen:

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Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR), fordert: Wir brauchen endlich mehr Rechtssicherheit für den Ausbau der Erneuerbaren und den Naturschutz.

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Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin Politik und Kommunikation des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), fordert: Wir müssen der Bürger*innenenergie endlich den Stellenwert einräumen, der ihr gebührt!  

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Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), fordert: Solarpflicht für Neubauten, bei Umbauten und Sanierungen!

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Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch, fordert: Wir brauchen eine sozial gerechte Energiewende, bis 2035 muss der Stromsektor vollständig auf Erneuerbare umgestellt sein. 

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Jörg-Andreas Krüger, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), fordert: Wir müssen das  Artensterben und die Klimakrise gemeinsam bekämpfen und bereits bestehende Lösungen endlich umsetzen. 

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Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz des Worldwide Fund for Nature Deutschland (WWF), fordert:  Wir müssen 2 Prozent der Landesfläche für Windenergie bereitstellen. Das geht auch naturverträglich. 

#MachbarErneuerbar - überall in Deutschland

Ob ins Ahrensburg, Berlin, Düsseldorf, Homburg, München, Ratingen, Frankfurt am Main, Kassel oder anderswo  - die Energiewende muss in ganz Deutschland entschlossen verwirklicht werden, ökologisch, naturverträglich und sozial gerecht. 

#MachbarErneuerbar-Podcast, Folge 5 

21. September 2021
Heute präsentieren wir die fünfte und letzte Folge unseres #MachbarErneuerbar-Podcasts. Zum Abschluss sprechen wir mit Viviane Raddatz vom WWF darüber, welchen Stellenwert der Ausbau der Windenergie für das Gelingen der Energiewende hat. Viel Spaß beim Hören! 

#MachbarErneuerbar-Podcast, Folge 4 

16. September 2021
Heute präsentieren wir die vierte Folge unseres #MachbarErneuerbar-Podcasts. In dieser Episode sprechen wir mit Eva Schmid von Germanwatch darüber, wie die Energiewende sozial gerecht beschleunigt werden kann. Viel Spaß beim Hören! 

#MachbarErneuerbar-Podcast, Folge 3 

9. September 2021
Begleitend zu unserer Kampagne "Machbar. Erneuerbar. Die Energiewende jetzt voranbringen"  präsentieren wir heute die dritte Folge unseres #MachbarErneuerbar-Podcasts. In dieser Episode sprechen wir mit Katharina Stucke und Sebastian Scholz vom Naturschutzbund Deutschland und gehen der Frage nach, wie die Energiewende naturverträglich gestaltet werden kann. Viel Spaß beim Hören! 

#MachbarErneuerbar-Podcast, Folge 2 

1. September 2021
Begleitend zu unserer Kampagne "Machbar. Erneuerbar. Die Energiewende jetzt voranbringen"  präsentieren wir heute die zweite Folge unseres #MachbarErneuerbar-Podcasts. In dieser Episode sprechen wir mit Philipp Barthel von der Deutschen Umwelthilfe und erörtern die Frage, welche Ausbauziele für die erneuerbaren Energien nötig sind und woran es in Deutschland noch hakt. Viel Spaß beim Hören! 

#MachbarErneuerbar-Podcast gestartet

24. August 2021
Begleitend zu unserer Kampagne "Machbar. Erneuerbar. Die Energiewende jetzt voranbringen"  haben wir heute unsere #MachbarErneuerbar-Podcast-Reihe gestartet. In der ersten Episode sprechen wir mit Caroline Gebauer vom BUND und klären die Frage, warum die Energiewende mehr Bürger*innen-Beteiligung braucht und worin die Vorteile einer gemeinschaftlichen Energieerzeugung liegen. Der Podcast ist ab sofort online abrufbar. Viel Spaß beim Hören! 

So geht Energie-wende!

Es gibt bereits viele Ansätze und Lösungen, wie die Energiewende naturverträglich und bürgernah durchstarten kann. Jede Woche beleuchten wir an dieser Stelle ein Schwerpunktthema. 

„Power to the people“ 

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16. bis  22. August
Erfahren Sie mehr auf dem Twitterkanal des BUND.

Welche Ausbauziele brauchen wir für die Erneuerbaren? 

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23. bis 29. August 

Erfahren Sie mehr auf dem Twitterkanal der Deutschen Umwelthilfe.

Wie können wir die Energiewende naturverträglich gestalten? 

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30. August bis 5. September
Erfahren Sie mehr auf dem Twitterkanal des NABU.

Wie kann die Energiewende sozial gerecht beschleunigt werden?

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6. bis 12. September 

Erfahren Sie mehr auf dem Twitterkanal von Germanwatch.

Windenergie

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13. bis 19. September

Erfahren Sie mehr auf dem Twitterkanal des WWF Deutschland.

Ansprecherpartner*innen/Pressekontakt:

Tobias Pforte-von Randow

Deutscher Naturschutzring e. V.
Koordinator für Politik und Gesellschaft
Telefon: 030 - 67 81 775 - 913
E-Mail: tobias.pfortevonrandow@dnr.de

Birthe März

Deutscher Naturschutzring e. V. 

Referentin für Klimaschutz und Transformationspolitik
Telefon: 030 - 67 81 775 - 917
E-Mail: birthe.maerz@dnr.de

Thorsten Greb

Deutscher Naturschutzring e. V.
Koordinator für Presse und Kommunikation
Telefon: 030 - 67 81 775 - 78
E-Mail: thorsten.greb@dnr.de